Marktinfo
Marktbericht Nr. 77-2023 Verschiffungszahlen sind stabil trotz stark steigender Preise bei Sultaninen
2023-12-04 | Verschiffungszahlen sind stabil trotz stark steigender Preise
Die wöchentlichen Verschiffungszahlen liegen mit 75.846,07 MT nur unwesentlich unter dem Vergleichszeitraum aus dem Vorjahr mit 78.886,47 MT. Der Durchschnittspreis zieht sehr deutlich an und liegt in der vergangenen Woche bei USD 2.263,00 p.MT FOB.
Marktbericht Nr. 76-2023 Entwicklung in der Saison 2023/24
2023-11-30 | Reise nach Bulgarien und in die Türkei
Nächste Woche werden wir am Montag, den 4. Dezember 2023, nach Bulgarien reisen und dort drei Tage bleiben. Wir werden unseren Hauptablader Sadina in Plovdiv treffen.
Zusätzlich werden wir übernächste Woche, am Mittwoch, 13. Dezember 2023, in die Türkei reisen und dort 3 Tage bleiben. Wir werden unseren Hauptablader, Özgür Tarim, in Manisa treffen.
An beiden Destinationen wollen wir die weitere Entwicklung in der Saison 2023/24 besprechen. Wenn sie konkrete Themen haben, die wir vor Ort besprechen dürfen, so geben sie uns diese gerne mit..
Marktbericht Nr. 75-2023 update Sonnenblumenkerne
2023-11-24 | Preise für Sonnenblumen gehen fester
Die Sonnenblumen-Rohware wird von den Preisen für das Sonnenblumenöl als Leitmarkt stark beeinflusst! Im Vergleich zur Vorwoche sind die Sonnenblumenöl-Preise um 4% oder USD 40,50 p.MT von USD 910,00 auf 950,50 p.MT gestiegen.
Marktbericht Nr. 74-2023 update Sultanas
2023-11-21 | Türkische Sultanas Notierungen sind aktuell attraktiv
Aufgrund der stark angestiegenen Notierungen aus dem Iran, Usbekistan, Afghanistan und China erscheinen die aktuellen Quotierungen von unserem Türkischen Ablader sehr attraktiv.
Marktbericht Nr. 73-2023 Update Sultanas
2023-11-20 | Sultanas-Preise steigen im Iran massiv an
Heute Morgen haben wir neue Sultanas-Preise aus dem Iran erhalten. Die Ware notiert um EURO 3.000,00 p.MT DAP Deutschland. Hauptgrund ist der massive Ernteeinbruch in Usbekistan von 70.000 MT in 2022 auf heute nur noch 20.000 MT. Die klassischen Käufer für usbekische Ware sind in die Nachbarländer Afghanistan und Iran ausgewichen.